Dorn-Therapie für Pferde und Hunde

Basierend auf der Dorn-Methode am Menschen, wurde diese Behandlungsform auf die Anatomie des Pferdes bzw. des Hundes übersetzt. Dabei handelt es sich um eine sanfte Form der manuellen Therapie, mit der sich Wirbel- und Gelenkblockaden nachhaltig und schonend lösen, sowie ein Beckenschiefstand und Beinlängendifferenzen korrigieren lassen. Das Deblockieren erfolgt in der Bewegung und erfordert die Mithilfe des Tierbesitzers und die Mitarbeit des Tieres.

Nach der Behandlung sind die Tiere in der Regel sehr entspannt. Muskelkater kann in den ersten Tagen nach der Behandlung zwar vorkommen, dauert aber in der Regel nicht lange an. Nachdem sich die Muskulatur an die neue „Situation“ angepasst hat, werden die Bewegungsabläufe lockerer und fließender. Das Pferd/der Hund ist wieder voll einsatzfähig.

Die Behandlung nimmt in etwa eine Stunde in Anspruch. Nach der Erstbehandlung ist nach ca. zwei Wochen eine Folgebehandlung empfehlenswert. Werden danach die auslösenden Faktoren, welche die Blockaden verursacht haben, vermieden bzw. abgestellt, sind in der Regel keine weiteren Behandlungen mehr notwendig.



Wodurch können Blockaden hervorgerufen werden?

Huf- und Gliedmaßenfehlstellungen

Gelenkerkrankungen (z.B. Arthrose)

Sehnenerkrankungen

Zahn- und Kieferprobleme

Zwangshandlungen (z.B. Kopfschlagen, Schweifscheuern)

Ausrüstung (Sattel, Zaumzeug, etc.)

Falsch aufgebaute Muskulatur (z.B. Hirschals)

Überlastung durch Training und Wettkampf

Sturz

u.v.m.

tierisch beweglich - Tierphysiotherapie


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